#KiTa: #FWG positioniert sich klar in der KiTa-Frage!

In Ludwigshafen fehlen laut Jugendhilfe-Ausschuss 800 KITA-Plätze und 100 Erzieher/innen !!! Dies legt einerseits die falsche Politik in dieser Stadt schonungslos offen, und zeigt andererseits wie berechtigt die Forderungen des streikenden KITA-Personals sind!

Passend dazu bezieht die FWG klar Stellung und hat in der neuen Ausgabe des Magazin der Stadt Ludwigshafen , die NeuenLU (heute als Beilage in der Rheinpfalz), folgende Zeilen geschrieben. Siehe Bild!

http://www.swr.de/…/id=1582/did=…/nid=1582/jct705/index.html

neueLU070815

FWG, damit sich in Ludwigshafen was bewegt!

Klartext: Wahlmotto (FWG, damit sich in Ludwigshafen was bewegt) zählt bei uns auch nach der Wahl!

Getreu unserem Motto, hat die FWG Ludwigshafen als einzige Partei den Weg an die Öffentlichkeit gewagt und den Bürgern der Stadt das schlechte Management der Stadtführung bzgl der Flüchtlingspolitik aufgezeigt.

Wir haben bereits am 11.03.15 gemeldet, dass Bewohner der Flur- und Kropsburgstraße eine Räumungsaufforderungen erhalten hatten (Link zur Meldung). Bewohner haben sich in Ihrer Not an uns gewendet und wir haben umgehen ein Treffen den Bewohnern angeboten. Dieses Treffen fand noch vor der Demo am 26.03.15 statt. Dort wurde uns die Ängste und Nöte der Bewohner mitgeteilt, welche bzgl der anstehenden Räumung vorhanden waren/sind. Ebenso haben sich die Bewohner große Bedenken gegen die Unterwanderung der NPD zur Demo gemacht und diese bei Treffen auch geäußert.
Als Reaktion auf diesen gemeinsamen Abend, haben wir verschiedene Maßnahmen getroffen, welche ich aus Persönlichkeitsschutz hier nicht öffentlich machen werde. Ein Schreiben an unsere OB’s Frau Dr. Lohse und Herrn van Vliet haben wir aber auch als „offener Brief“ an alle Medien gesendet. (Hier der LINK)

Kommt es Ihnen nicht seltsam vor, dass von einen auf den anderen Tag kein Medium mehr vom Thema Flüchtlingen berichtet?

Erst nach diesen vorgenannten Schritten von uns, hat sich eine populäre Seite in Facebook formiert, die sich „Mißstände in Ludwigshafen“ nennt. Richtig muss es „Missstände“ heißen, aber okay…

Diese Seite bezeichnet alle Kommunalpolitiker als „Nichtsnutze“ und „Selbstbeweihräucherung“. -HALLO, lest mal in meinem Text die ersten oberen Zeilen, wer eigentlich die wahre Arbeit für die Bürger der Stadt Ludwigshafen macht!

Trotz unserer direkten Ansage, an das bürgerliche Team der Betreiber von Missstände in LU (LINK), hat sich noch Keiner von denen bemüht was produktives zur Lösung vorzuschlagen.

Nein, statt dessen kommt ein Aufruf, mit mehr als fraglichen Aussehen, und direkt geteilter Messages auf der Facebookseite der NPD, zur nächsten Demo. (Was dies die Stadt wieder kostet? Obwohl genau diese Leute doch so sehr daran bedacht sind, dass die Stadt keine unnötigen Gelder ausgibt!) SUPER!
Übrigens wirken seit kurzen genau die gleichen Personen wieder aktiv auf der Seite mit, die bereits die erste (von Rechten unterwanderte) Demo in der Flurstraße geplant haben. Nicht zu vergessen, dass von diesen Organisatoren die PR-Anlage besorgt wurde, mit welcher dann der NPD-Mann seine Reden geschwungen hat. (Braucht man noch mehr Info’s? -Ich nicht!)

Was ich lobenswert erwähnen möchte ist, dass sich mittlerweile viele Stimmen auf dieser „Missstände Seite“ formieren, die klar aufzeigen, dass sich das alles in die falsche Richtung bewegt. Auch wenn versucht wird ein bürgerliches Problem zu formulieren, darf man nie vergessen, wer als Betreiber der Seite dahinter steht:

„Personen, die sich nicht trauen sich öffentlich dazu zu bekennen!“ -Sowas kann nie in Ordnung sein.

Ich bitte JEDEN Bürger wirklich zu überlegen, ob er lieber dieser Seite oder uns, der FWG, seine Stimme und Unterstützung geben will. Folgen Sie uns auf Facebook (meine Seite, finden sie hier) und den modernen Medien, wir arbeiten hart dafür, dass sich in Ludwigshafen etwas in die richtige Richtung bewegt.

In diesem Sinne, seien Sie ein Teil davon, wir alle sind Ludwigshafen…

CDU Jöckel gegen den Rest…

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Herr #Jöckel: Pinocchio lässt Grüßen!

Ist es Ihnen nicht peinlich sich öffentlich so weit von der Realität zu distanzieren und die eigene Feigheit der Partei als profilieren kleiner Parteien zu bewerten?

Vielleicht hat die CDU einfach keine Fachleute in den eigenen Reihen, die eine anständige wirtschaftliche Bewertung über die Zukunft des Rathaus-Center Ludwigshafen zu lassen! -Warte mal, bei der Einschätzung bzgl. der Rhein-Galerie hat das bei Euch ja auch schon nicht geklappt!

Wir werden ja sehen, wer am Ende Recht hat! -Ich werde es Ihnen in Ihrem politischen Ruhestand dann sagen…

Wie sie richtig sagen, soll eine Nutzfläche von gerade mal 7.200 m2 als Ausgleichsfläche in den Überlegungen eingebracht werden. Wenn bis 2018 – also innerhalb der nächsten 3 Jahre – sich im näheren und weiteren Umfeld des Rathauscenters viel entwickeln und wandeln soll, sollten erst die angebotene Ersatzflächen vermarktet, dann gebaut und danach erst die alten 8.000 m2 abgerissen werden! Aber davon scheint Ihr bewusst nicht zu schreiben, da Euch die Zeit wegläuft. 3 Jahre für Planung, Vermarktung und Bau… Wie gut, dass die Stadtverwaltung nicht der Bauträger sein wird!

CDU, diese Presse ist peinlich!

http://www.mrn-news.de/2015/02/24/ludwigshafen-joeckel-cdu-warnt-vor-marktschreierischer-wichtigtuerei-der-fwg-und-fdp-zum-schaden-des-rathauscenter-184124/


Nachtrag 25.02.2015

Heute veröffentlicht die Rheinpfalz links unter der Rubrik „AKTUELL NOTIERT“ in der Ludwigshafener Rundschau, die o.a. Presse der CDU und direkt daneben ein Interview mit dem scheidenden CDU-Fraktionsvorsitzenden.

Lustig ist die Antwort auf die zweite Frage!
RP: „Fehlt es in der Politik nicht generell an Emotion? Die dominante SPD-CDU-Koalition erstickt doch kontroverse Debatten im Keim. Im Stadtrat regiert oft die gepflegte Langeweile.“
Jöckel: „Woran es in den vergangenen Jahren gefehlt hat, sind emotional geladene Diskussionen, weil man sich einem gewissen Kalkül unterwirft. Emotionale Ausbrüche gegenüber Mitbewerbern setzt man nur sehr bewusst oder eben sehr kalkuliert.“ -jetzt habe ich ein Lächeln im Gesicht!


Nachtrag 26.02.15 -offizielle Reaktion der FWG-Stadtratsfraktion

Von der CDU erwarten wir, nach der groß mündigen Presse, des Fraktionsvorsitzenden ein klares Bekenntnis zum Rathaus-Center als Einkaufscenter!

 Lesen Sie hier die Presse der FWG-Fraktion!

 

Wir fragen nach der Bruchfesthalle!

Pressemeldung der FWG:

Bezüglich der im letzten Juni abgebrannten Bruchfesthalle bittet die FWG-Stadtratsfraktion in der nächsten Sitzung des Bau- und Grundstücksauschusses am 02.03.15 wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. Wie ist der aktuelle Sachstand bei der Planung zum Wiederaufbau der Halle?
  2. Können die Vereine, wie versprochen, in der Saison 2015 mit einer Durchführung der Bruchfeste planen?
  3. Welche Pläne wurden der Arbeitsgemeinschaft vorgestellt?
  4. Welche Maßnahmen ergreift die Verwaltung um bei den stadtinternen
  5. Arbeitsabläufen bzgl. des Wiederaufbaus einen schnelleren Abfolge zu gewähren?
  6. Wie viel Spenden sind bisher gesammelt?
  7. Wer verwaltet diese Gelder?
  8. Wie sollen diese Gelder verwendet werden?

 

 

 

Die KiTa darf kein Auffangbecken für Flüchtlingskinder sein!

Nein Herr Kühner!

Als bildungspolitische Sprecher der FWG Ludwigshafen, melde ich mich entschieden gegen den Vorschlag von Andreas Kühner (AfD) zu Wort! Es kann nicht sein ernst sein, Flüchtlingskinder vorschnell in KiTa’s zum Zwecke der Integration unterzubringen. Die von Ihm angemahnte unzureichende Unterstützung liegt der offenen Frage der Finanzierung zu Grunde, das sollte auch der AfD mittlerweile klar sein. Eine Lösung der Situation muss entschieden anders aussehen! Bund und Land müssen hier weitere Mittel zur Verfügung stellen.

„Ich erlebe jeden Tag, wie die Kleinsten (2jährige) in der KiTa in der täglichen Arbeit einfach untergehen und nicht genügend auf die kleinen Persönlichkeiten eingegangen werden kann, dies bestätigen mir selbst die Erzieher im Gespräch!“

Es kann nicht zielführend für die betreffenden Flüchtlingskinder sein, wenn das KiTa Personal auf Grund der Schaffung von 2-Jährigen-Plätzen bereits heute am Rande der maximalen Belastbarkeit arbeiten und deshalb nicht genügend auf die besonderen Bedürfnisse der Flüchtlingskinder eingegangen werden kann. Der bestehende Fachkräftemangel in diesem Bereich ist bekannt und gravierend!

„Ich befürchte katastrophale Zustände, wenn ich höre, dass es Kommunalpolitiker gibt, die eine „Überbelegung“ der KiTa-Gruppen in Kauf nehmen wollen. -Einfach die Flüchtlingskinder in die KiTa zu stecken, macht nichts besser, es kann sogar die Entwicklung der gesamten Gruppe schwächen!“.

Wir Freie Wähler fordern aus diesem Grund in Schulen und in KiTa’s die Flüchtlingskinder in speziell eingerichtete „Auffangklassen, bzw. –gruppen“ mit besonders geschulten Personal (welches vom Land und Bund bezahlt wird) auf den Alltag in den Einrichtungen vorzubereiten. Hierzu zählt eine Einbindung der Flüchtlingseltern ebenso dazu, wie eine Einbindung der Sozialverbände, die hier tatkräftig unterstützend helfen können. Sandmann ist der Meinung, dass das Rad in dieser Frage nicht neu erfunden werden muss, ein sehr gutes und integratives System wird bereits im Freistaat Bayern umgesetzt, wo Flüchtlingskinder in speziellen Kursen auf die Sprache vorbereitet werden, aber z.B. im Sportunterricht, wo es wenig auf Sprache ankommt, bereits in den „normalen“ Klassen mitturnen.
Nähere Informationen, gibt es auf den Seiten des bayerischen Bildungsministeriums:

http://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/3136/bildungsministerium-unterstuetzt-asylbewerber-und-fluechtlinge.html

Um den Flüchtlingskinder gerecht zu werden, müssen Deutschkurse für unterschiedliche Altersgruppen angeboten werden. Mit dem Grundwissen oder Kenntnisse könnten dann die Kinder und Jugendliche in die KiTa bzw. Schulen integriert werden. Für die Kinder und Jugendliche wäre eine Eingliederung in den Alltag KiTa/Schule – eine Überforderung. Die Kinder hätten keine Teilhabe an dem ganzen Geschehen.

Toll wäre eine landesweite Abfrage zu starten, um zu erfahren welche Lehrer und Lehrkraftanwärter Wurzeln in den betreffenden Länder haben. Dies Lehrkräfte könnten bei der Sprache, aber auch bei dem Verständnis der Kultur mit massive Vorteile für die Kinder/Jugendliche haben und die Integration sehr gut fördern.


 

Ergänzung am 18.01.15

Eine sehr interessantes Projekt wird im Freistaat Sachsen zusammen mit der Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) durchgeführt: Willkommens-KiTa’s

Hierbei geht es um die große Herausforderungen der KiTa’s, die immer größere steigende Anzahl an Flüchtlingskinder und dem wissen der Pädagoginnen und Pädagogen, dass Kinder in Flüchtlingsunterkünften keine kindgerechte Umgebung vorfinden, gerecht zu werden. Das Ziel ist, dass diese Kinder in der Kita gut gefördert werden können und sich ihre Lebensverhältnisse durch die Strukturen des KiTa-Alltags festigen. -dieses Projekt sollten wir in Ludwigshafen und RLP genauer anschauen!

Links zum Thema „Willkommens-KiTA„:
Deutschland Funk
MDR
Sächsische Zeitung


Ergänzung am 20.01.15

Die SWR Landesschau Rheinland-Pfalz hat passend zum Thema „Überbelastung der KiTa Erzieher“ heute einen Beitrag gezeigt, den Sie sich anschauen sollten. Darin werden in fast den gleichen Worten, mein oberes Zitat von einer Erzieherin wiederholt.

Die bekräftigt meiner Reaktion, dass es zu keiner vorschnellen Aufnahme und in Kaufgenommenen „Überbelegung“ der KiTa Gruppen kommen darf.

Zum Beitrag des SWR gelangen Sie hier:


Ergänzung am 21.01.15

Heute meldet sich der Fraktionsvorsitzender J. Matzat zu Wort und bekräftigt noch einmal den AfD Vorstoß. Er erklärt darin, dass es um keine Dauerlösung geht. Akut wären Kinder betroffen, die schulpflichtig werden. Lt. Matzat wären es pro Gruppe ca. ein Kind. -Plötzlich kein Wort zur „in Kauf genommenen Überbelegung“! Hingegen nimmt sich die AfD heraus die Wortwahl „Auffangbecken“ zu kritisieren.

Aha, was ist eine akute Unterbringung mit in Kauf genommen Überbelegung, bei schon heute zu wenig Betreuungspersonal für bereits aufgenommene Kinder (wegen der 2-jährigen KiTa Pflicht) in der Einrichtung? >> Mut zur Wahrheit!

Fakt ist, so schreibt es heute die Rheinpfalz auf Seite 1 der Ludwigshafener Rundschau (zum Artikel), dass in Ludwighafen derzeit 30 Erzieherstellen unbesetzt sind. Es muss die Aufsicht und Betreuung der Kinder gewahrt werden, bevor es zu vorschnellen Entscheidungen kommt.


Ergänzung am 22.01.15

…aus „Briefe an die Lokalredaktion“ der Ludwigshafener Rundschau von heute!

Leserbrief_22.01.15
Leserbrief zum Thema

Mit freundlichen Grüßen

Markus Sandmann
(Bildungspolitischer Sprecher)